MUG-MENTORING PROGRAMM
für Studierende

Studien- und Ausbildungs-Begleitung für Studierende der MUG

Die MUG hat (über die Teaching Unit KSR) bereits seit Ende 2009 mit Vorarbeiten für den Aufbau eines Betreuungsprogramms für Studierende begonnen und bietet ab 2011 ein spezielles Service, das prinzipiell für alle Studierende unserer Universität zugänglich ist.

Dieses Mentoring-System ermöglicht die berufliche Begleitung vom Studium bis in den Berufseinstieg.
Als PartnerInnen der Studierenden fungieren in der ersten Phase (1. und 2. Studienjahr) höhersemestrige, speziell ausgebildete studentische TutorInnen (Junior MentorInnen, nach dem Prinzip peer to peer), in der zweiten Phase (ab 3. Studienjahr) sind die PartnerInnen habilitierte Lehrende der MUG (Senior MentorInnen).

Interessierte Studierende profitieren vom Wissensvorsprung bzw. vom Erfahrungswissen der Junior- und Senior-MentorInnen und zugleich erhält die Universität ein weiteres Instrument zur Nachwuchsförderung und zur dynamischen Vernetzung von Lehrenden und Lernenden („die Universität als ein sich dynamisch veränderndes lernendes System“).

Zielvorstellungen aus studentischer Perspektive

  • Förderung der Studierenden hinsichtlich ihrer professionellen, aber auch persönlichen Entwicklung sowie Orientierung und Reflexion hinsichtlich eigener Berufspläne, Erkennen von eigenen Stärken und Schwächen, begleitende Reflexion bei Ausbildungsentscheidungen
     
  • Persönlicher Austausch und Feedbackmöglichkeiten bezüglich der Lehr- und Lernsituation an der MUG – z.B. Diplomarbeits-Themenfindung und –Betreuung, Einblick in wissenschaftliches Arbeiten

  • Benefit durch persönliche Teilhabe am Erfahrungswissen der MentorInnen – Einblick in medizinische Tätigkeitsbereiche bzw. in klinisches Arbeiten
     
  • Zugang zu oder Schaffung von arbeitsrelevanten Netzwerken, evtl. Mitarbeit bei Tagungen/Symposien, Erörterung des Berufseinstiegs

„Hilfe zur Selbsthilfe“ – MentorInnen fungieren jeweils als persönliche AnsprechpartnerInnen für Studierende (mentees).

Erwartungen an die Studierenden (mentees)

  • Offenheit, Bereitschaft zur Selbstreflexion, Orientierung an Zielvorstellungen, Handlungs- bzw. Kooperationsbereitschaft, Verlässlichkeit, Höflichkeit im zwischenmenschlichen Kontakt
     
  • Eigenverantwortung - alle Initiativen und Entscheidungen verbleiben bei den Studierenden (keine Delegation an die MentorInnen)

Was dieses Mentoring-System NICHT ist

Unser Mentoring ist keine neue Lehrveranstaltung, keine Einmalbegegnung mit einem/r MentorIn (sondern ein Prozess in der Zeit), kein Kaffeehausgespräch, keine pädagogische oder psychotherapeutische Arbeit, keine Befehlsausgabe oder Arbeitsverpflichtung, kein Wettbewerb um die Gunst eines Mentors/einer Mentorin.



Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchs

Für neue wissenschaftliche MitarbeiterInnen der MUG, die eine akademische Karriere anstreben gibt es ein schon bestehende Mentorensystem. Nähere Informationen dazu gibt es hier.

Kontakt
VORSITZENDER

Ao.Univ.-Prof. Dr.med.univ. Hans Dimai
Vizerektor für Studium und Lehre
+43/316/385-12383
 

FACHLICHTE PROJEKTLEITUNG

Univ.-Prof. Dr.phil. Josef Wilhelm Egger
Leiter der Forschungseinheit für Verhaltensmedizin,
Gesundheitspsychologie und Empirische Psychosomatik

+43/316/385-13042


Univ.-Ass. Mag.rer.nat. Dr.phil. Dr.scient.med. Michael Trapp
Universitätsklinik für Medizinische Psychologie und Psychotherapie
+43/316/385-13036

 
Dipl.-Ing. Heide Neges
Leiterin der Organisationseinheit für Studium und Lehre
+43/316/385-71640
 

KOORDINATION

Fedora Peer
+43/316/385-71641