64% der AbsolventInnen des Diplomstudiums Humanmedizin und des Rigorosenstudiums Medizin und insgesamt 48% der gesamten AbsolventInnen der Medizinischen Universität Graz haben während ihres Studiums einen über die A-IB registrierten Auslandsaufenthalt absolviert.
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Die Grafiken zeigen einen kontinuierlichen Anstieg der Zahl der Absolventen mit Auslandsaufenthalt bis zum Studienjahr 2009/2010. Im Studienjahr 2010/2011 stieg die Gesamtzahl der AbsolventInnen mit Auslandsaufenthalt nur um 1. Prozentual gesehen wurde der Anteil der AbsolventInnen mit Auslandsaufenthalt allerdings um 14% im Bereich der Studien O201 und O202 und um 8% der gesamten AbsolventInnen gesteigert.
An der diesjährigen Umfrage zur Studierendenmobilität haben 517 Studierende teilgenommen. 58% weiblich, 42% männlich.
Die Gewinner der Med Uni Graz Packages wurden per Email verständigt.
Teilnahme nach Studienrichtung n=517:
O 201 Rigorosenstudium Medizin 5.4%
O 202 Diplomstudium Humanmedizin 75.8%
O 203 Diplomstudium Zahnmedizin 3.3%
O 033 300 Bachelor Gesundheits- & Pflegewissenschaft 10.8%
O 066 330 Master Gesundheits- & Pflegewissenschaft 4.6%
Fragen zu Auslandsaufenthalten
32% der befragten Studierenden waren bereits zu Studienzwecken im Ausland.
Die meistgenannte Aufenthaltsdauer beträgt 1 Monat, gefolgt von Aufenthalten zwischen 1 und 3 Monaten.
71% der befragten Studierenden planen einen (weiteren) Auslandsaufenthalt zu Studienzwecken.
Davon ist die Möglichkeit einer selbst organisierten Auslandsfamulatur am beliebtesten. In der Reihenfolge sind selbst organisierte Praktika des 6. Studienjahres, die Med Uni Graz Austauschprogramme und ein Erasmus Studium für ein Semester die beliebtesten Wahlmöglichkeiten.
Der (weitere) geplante Auslandsaufenthalt wird zumeist im 6. Studienjahr angestrebt.
Die beliebtesten Destinationen sind in dieser Reihenfolge (Nennungen unter 5% bleiben an dieser Stelle unberücksichtigt):
Englischsprachige Länder sind besonders beliebt um die Sprachkenntnisse dieser wichtigsten Wissenschaftssprache zu verbessern bzw. eine etwaige Sprachbarriere zu vermeiden.
Die Schweiz und Deutschland werden vor allem durch den Wegfall der Sprachbarriere, die Nähe zu Österreich und die Möglichkeit in der Zukunft in einem dieser Länder zu arbeiten gewählt.
An den skandinavischen Ländern werden vor allem das hohe Niveau der Ausbildung geschätzt.
China ist für alle jene mit besonderem Interesse an TCM interessant.
Grundsätzlich wird die Möglichkeit andere Gesundheitssysteme kennen zu lernen und interkulturelle Erfahrungen zu sammeln als Hauptmotivation für studienbezogene Auslandsaufenthalte angesehen.
Als Hinderungsgründe für Auslandsaufenthalte zu Studienzwecken wurden folgende Gründe genannt (mehrfach Antwort möglich):
Die Abteilung Internationale Beziehungen wurden durchwegs als sehr gut bewertet.
An dieser Stelle bedanken wir uns für die rege Teilnahme der Studierenden, die mit ihrem Feedback dazu beitragen das Angebot der A-IB zu evaluieren und an den Bedarf anzupassen.