Untersuchung des Gesichtsfelds


Gegengleiches Abdecken des Auges


Fixieren des freien Auges

Einbringen des Fingers oder
eines Gegenstandes in das Gesichtsfeld

Das andere Auge entsprechend


Patient und Untersucher sollten
Gegenstand gleichzeitig wahrnehemn

Qualitative Methode der Gesichtsfelduntersuchung

Damit werden grobe Gesichtsfeldausfälle, z.B. Quadranten-, Hemianopien, bitemporale Anopien bei Läsionen der Sehbahn (z.B. bei intrakraniellen Tumoren) hinreichend genau diagnostisiert und erlauben eine Lokalisation der Läsion.

Quantitativ werden Gesichtsfeldausfälle an computerisierten Perimetern bestimmt

Beispiel: Neuroophthalmologie

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Augenheilkunde im Internet, © Prof. Dr. J.Faulborn Universitäts-Augenklinik Graz, Austria.
Letzte Änderung dieser Seite 04.04.2002

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