Mehr als
in
anderen
Teilbereichen
der
Medizin
ist in
der
pädiatrischen
Hämato-/Onkologie
eine
umfassende
Datendokumentation
erforderlich,
nicht
zuletzt
deshalb,
weil
sämtliche
Patienten
mit
malignen
Erkrankungen
nach
internationalen
kooperativen
Therapieoptimierungsstudien
behandelt
werden
und ein
standardisierter
Datentransfer
für die
Beantwortung
wissenschaftlicher
Fragestellungen
unerlässlich
ist.
Der
abteilungsinternen
Dokumentation
obliegt
somit
die
Erhebung
und
computergestützte
Erfassung
aller
Patienten-,
Diagnose-
und
Therapiedaten,
der
Versand
von
Studiendokumentationsbögen,
Bild-
und
Probematerial
an
übergeordnete
Studien-
und
Referenzzentren,
sowie die
Zusammenfassung
der
gesammelten
Daten
für
wissenschaftliche
Publikations-
und
Präsentationszwecke.
Einen
besonderen
Schwerpunkt
stellt
dabei
die
Langzeiterfassung
von
tumor-
und
behandlungsbedingten
Spätfolgen
nach der
Behandlung
maligner
hämatologischer
und
onkologischer
Erkrankungen
dar.
Die
Aufgaben
der
Dokumentation
wird
derzeit
von 2
drittmittelfinanzierten
Dokumentationsassistentinnen
(Österreichische
und
Steirische
Kinderkrebshilfe)
sowie
einem
Arzt
wahrgenommen.
Die
Klinische
Abteilung
für
Pädiatrische
Hämatologie/Onkologie
ist
Studienzentrale
für die
Therapieoptimierungsstudie
HIT
2000,
nach der
Kinder
und
junge
Erwachsene
mit
einem
intrakraniell
lokalisierten
primitiven
neuroektodermalen
Tumor (PNET/Medulloblastom)
bzw.
Ependynom
behandelt
werden. |
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