Rektor Univ.-Prof. Dr. Josef Smolle

Rektor
Josef Smolle, Univ.-Prof. Dr.

Adresse: Auenbruggerplatz 2/4, A-8036 Graz
Telefon: +43/316/385-72011

1. Persönliche Daten

1958 Geboren in Leibnitz
Familienstand Verheiratet seit 1988 mit Univ.-Prof. Dr. Freyja-Maria Smolle-Jüttner,
2 Töchter, 2 Söhne

2. Studium

1976-1981 Studium der Humanmedizin an der Medizinischen Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz

1979-1981 Wissenschaftliche Mitarbeit am Institut für Histologie und Embryologie

1978-1981 Wissenschaftliche Mitarbeit am Zytologischen Institut des LKH Graz

1981 Absolvierung der ECFMG-Prüfung (Educational Commission for Foreign Medical Graduates)

1981 Promotion zum Dr.med.univ.

3. Fachärztliche Ausbildung und beruflicher Werdegang

1981-1982 Turnusarzt an der Medizinischen Abteilung des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder in Graz-Eggenberg

1981-1987 Facharztausbildung an der Univ.-Klinik für Dermatologie und Venerologie

1987 Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten

1988 Habilitation für das Fach Dermatologie und Venerologie

1997 Außerordentlicher Universitätsprofessor an der Univ.-Klinik für Dermatologie und Venerologie

2002 Abschluss des Universitätslehrgangs Krankenhausleitung, Donau-Universität Krems

2006 Berufung zum Universitätsprofessor für Neue Medien in der Medizinischen Wissensvermittlung und -verarbeitung am Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Dokumentation, Medizinische Universität Graz

2006 Bestellung zum Leiter der Abteilung Virtueller Medizinischer Campus

4. Ärztliche Tätigkeit

Seit 1987  Stationsführender Oberarzt auf der Bettenstation B der Univ.-Klinik für Dermatologie bzw. der Klinischen Abteilung für Allgemeine Dermatologie

Mehrjährige Leitung der Tumor-Vor- und Nachsorgeambulanz, der Lymphomambulanz und der Allgemeinen Ambulanz

Reorganisation der Allgemeinen Ambulanz und der Tumor-Vor- und Nachsorgeambulanz

Leitung des Rufkonsiliar-Dienstes für pädiatrische Dermatologie

Vertretungen in der Lymphomambulanz, in der Phlebologischen Ambulanz und in der dermatohistologischen Befundung

Seit 1991 Wiederholte Vertretung des Klinikvorstands bzw. des klinischen Abteilungsleiters in dessen Abwesenheit
Seit 2006 Konsulententätigkeit für pädiatrische Dermatologie an der Univ.-Klinik für Dermatologie

 
5. Lehr- und Prüfungstätigkeit

1983-2003 Dermato-venerologisches Praktikum
1987-2005 Abhaltung von Teilen der Hauptvorlesung bzw. Blockvorlesung in Dermatologie
1987-2005 Postpromotionelle Ausbildung (Dermatologie und Venerologie für Absolventen)
Seit 1987 Betreuung von Dissertationsarbeiten
Seit 1988 Zahlreiche Seminare und Vorträge in der postpromotionellen Ausbildung
Seit 1988 Prüfer für die Rigorosumsteilprüfung in Dermatologie und Venerologie
Seit 2001 Gestaltung und Umsetzung des neuen medizinischen Curriculums für das Studium der Humanmedizin in Graz
Seit 2003 Entwicklung zahlreicher elektronischer Lernobjekte für den Virtuellen Medizinischen Campus
Seit 2003 Aufbau und Umsetzung des e-mail-basierten postpromotionellen dermatologischen Wissenstransfers in der Steiermark
2004 Entwicklung von Autorenwerkzeugen für interaktive Lernobjekte
Seit 2004 Modulkoordinator des speziellen Studienmoduls "Dermato-Onkologie"
Seit 2004 Stellvertretender Modulkoordinator des Pflichtstudienmoduls "Grenzflächen"
Seit 2005 Abhaltung virtueller Unterrichtseinheiten unter Nutzung neu entwickelter Autorenwerkzeuge
2005 Erste Abhaltung einer Online-Prüfung an der Medizinischen Universität Graz
Seit 2006 Abhaltung von Blended-Learning-Lehrveranstaltungen zum Medizinischen E-Learning und zum Participatory Design durch Studierende

6. Wissenschaftliche Publikationen und Vorträge

Publikationen  Mehr als 290 Publikationen in deutsch- und englischsprachigen Zeitschriften und Büchern
Bücher CD-ROM-Lehrbuch und Atlas der Dermatologie, Lehrbuch der Dermatologie, Sachbuch zur Lerntechnik im Studium und in der beruflichen Weiterbildung, Mitherausgabe von Büchern zum E-Learning
Vorträge Mehr als 450 Vorträge im Inland, im europäischen Ausland und in den USA

7. Studienaufenthalte und Kooperationen

Studienaufenthalte
  • New York University, Dermatopathology Laboratory (Histologische Technik)
  • Dermatologische Universitätsklinik und Poliklinik München (Hautlymphome)
  • Pathologisches Institut der Universität Kiel (Lymphompathologie)
  • Pathologisches Institut des Lungenkrankenhauses Heidelberg-Rohrbach (Bildanalyse)
Kooperationen
  • Medical Institut of Bioregulation, Kyushu University, Japan
  • Laboratory of Experimental Cancerology, Vancouver, Canada
  • University of Ghent, Belgien
  • Institute of Pathology, Amsterdam, Holland
  • Institute of Clinical Biochemistry, Rikshospitalet, Oslo, Norwegen
  • Univ.-Hautklinik München
  • Pathologisches Institut der Universität Kiel
  • Univ.-Hautklinik Lübeck
  • Univ.-Hautklinik Münster
  • Dept. of Molecular Genetics and Gene Mapping Centre, Max-Delbrueck-Centrum Berlin-Buch
  • Univ.-Klinik für Dermatologie, Innsbruck
  • Univ.-Hautklinik, Wien
  • Institut für Mathematik, Universität Klagenfurt
  • Institut für Pathologie, Graz
  • Chirurgische Universitätsklinik, Graz
  • Univ.-Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin, Graz
  • Institut für Biologie und Humangenetik, Graz
  • Institut für Medizinische Physik und Biophysik, Graz
  • Institut für Histologie und Embryologie, Graz
  • Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Dokumentation, Graz
  • Institut für digitale Bildverarbeitung, Joanneum Research
  • Carinthian Tech Research, Villach
  • Prof. Frank Mader, München, Lehre in der Allgemeinmedizin
  • Fa. HM&S, Graz, Software-Entwicklung für e-Learning
  • Fa. Tecmath, Kaiserslautern, Medien-Respository für e-Learning

8. Auszeichnungen

  • 1985 Vortragspreis der International Society of Dermatopathology
  • 1986 Forschungspreis der Wissenschaftlichen Gesellschaft der Ärzte in der Steiermark
  • 1990 Hoechst-Preis der Medizinischen Fakultät Graz
  • 1991 Hoechst-Preis der Medizinischen Fakultät Graz
  • 1992 AESCA-Preis der Österreichischen Gesellschaft für Dermatologie
  • 1992 Hebra-Preis der Österreichischen Gesellschaft für Dermatologie
  • 1993 Vortragspreis der Fortbildungswoche der Österreichischen Dermatologen
  • 1995 Preis der Hanseschen Dermatologen
  • 2001 AESCA-Preis der Österreichischen Gesellschaft für Dermatologie
  • 2003 Aventis-Preis der Medizinischen Fakultät Graz
  • 2004 Posterpreis der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie der Deutschen Krebsgesellschaft
  • 2006 Sanofi-Aventis-Preis der Medizinischen Universität Graz

9. Sonstiges

Zahlreiche Drittmittelprojekte mit Schwerpunkten im dermatologischen Forschungsbereich, Neue Medien und E-Learning. Vielfältige Mitarbeit in Fachgesellschaften und an Fachzeitschriften, diverse Funktionen in den unterschiedlichsten Bereichen sowie Kongressorganisationen im In- und Ausland.